HERZLICH WILLKOMMEN IN BAD HONNEF – IM „NIZZA AM RHEIN“

HERZLICH WILLKOMMEN IN BAD HONNEF – IM „NIZZA AM RHEIN“

Die Nordspitze der Autofreien Insel Grafenwerth mit Blick auf den Drachenfels. Foto: tiberius
Die Nordspitze der Autofreien Insel Grafenwerth mit Blick auf den Drachenfels. Foto: tiberius

Alexander von Humboldt hatte Recht, als er unsere schöne Stadt zwischen Rhein und Siebengebirge als  „Rheinisches Nizza“ bezeichnete. Er lobte das besonders milde und sonnige Klima, denn hier beginnt der Frühling früher als anderswo. In den Parks gedeihen die prächtigsten Mammut­bäume nördlich der Alpen und in den Vorgärten blühen  exotische Pflanzen.

Eingerahmt von Weinbergen und von „Vater Rhein“ und bewacht von der Burgruine Drachenfels, hat sich die Stadt mitten im Trubel des üblichen Rheintourismus ihre roman­tische Ruhe und Eleganz bewahren können.

Genießen Sie das besondere Flair und begleiten Sie uns in die schönsten Stadtteile und Viertel von Bad Honnef.

Blick auf den Drachenfels. Foto: www.fotlia.com, © Screeny

Von Bad Honnef am Rhein haben Sie den schönsten Blick auf den Drachenfels. Die ehemalige Kurstadt mit 25.000 Einwohnern liegt nur etwa 15 Autominuten südlich von Bonn in landschaftlich besonders reizvoller Lage im Naturpark Siebengebirge. Der historische Ortskern, die vielen idyllischen Ortsteile, der direkte Zugang zum Rheinsteig, das Siebengebirge und die einmalige autofreie Insel Grafenwerth machen die Stadt zu einem beliebten Ausflugsziel.

Malerisches­ Rhöndorf –
Kleiner Ortsteil mit großer Vergangenheit

Der Ziepchensplatz in Rhöndorf
Der Ziepchensplatz in Rhöndorf

Von Norden kommend am Fuße des Drachen­fels begrüßt Sie der Stadtteil Rhöndorf. Besuchen Sie den historischen Ortskern mit den Fachwerk­häusern rund um den Ziepchensplatz.

Der malerische Ort hat einiges zu bieten. Von hier gelangen Sie direkt zum Rheinsteig. Oder Sie lassen sich nach einem Spaziergang durch die Wein­berge, Rhöndorfs Gassen oder der Ersteigung des Drachenfels in einem der zahlreichen Cafés, Restau­rants und Weinstuben verwöhnen. Genießen Sie bei regionalem Wein und rustikalen Köstlichkeiten das idyllische Ambiente des Ortes.

Weingut Broel in Rhöndorf. Foto: Ulrich Dohle
Weingut Broel in Rhöndorf. Foto: Ulrich Dohle

Sehenswert ist das historische Weingut Broel. Der heutige Winzerbetrieb stammt aus dem Jahre 1905. Die große Kelleranlage, Kelterhalle, Kontor und Fassküferwerkstatt sind weitgehend original erhalten und können besichtigt werden.

Unser Tipp: Im Herbst lädt Rhöndorf seine Besucher zum Weinfest ein. Traditionell wird auf dem Ziepchesplatz am ersten Septemberwochende gefeiert.

Blick über die Weinberge in Rhöndorf
Blick über die Weinberge in Rhöndorf

Konrad Adenauer –
„Der Alte“ von Rhöndorf

Bekannt wurde Rhöndorf über die Stadtgrenzen hinaus vor allem durch seinen prominentesten Mitbürger Konrad Adenauer – den ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

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Heute sind sein Wohnhaus und die ständige Ausstellung der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus über Leben und Werk „des Alten“, wie ihn
die Rhöndorfer liebevoll zu nennen pflegen, Hauptanziehungspunkt
für Besucherinnen und Besucher.

Der idyllisch gelegene Waldfriedhof mit dem Grab Konrad Adenauers ist sehenswert.

Das Grab von Konrad Adenauer auf dem Rhöndorfer Waldfriedhof
Das Grab von Konrad Adenauer auf dem Rhöndorfer Waldfriedhof

Rommersdorf / Bondorf –
Fachwerkidylle auf dem Weg zur Löwenburg

Romatische Gasse in Rommersdorf
Romatische Gasse in Rommersdorf

Bergseitig in Richtung Stadtmitte prägen romantische Gassen und Fachwerk­häuser den Charakter des Stadtteils Rommersdorf. Üppiger Blumen­schmuck unterstreicht die Schönheit der historischen Bebauung.

Ein Ort für Maler und Fotografen und idealer Ausgangs­punkt für einen Spaziergang durch das idyllische Annatal.

Der Zuweg zum Rheinsteig führt auch auf die  Löwen­burg, den Hausberg (455 m) von Bad Honnef. Historische Grundmauern aus dem Mittelalter, eine schöne Einkehr­mög­lich­keit und die atem­beraubende Rundumsicht mit Blick auf Sieben­gebirge, Rheintal, Eifel und Westerwald sind Belohnung für den etwa eineinhalbstündigen Aufstieg.

Der „St. Anna Dom“ in Rommersdorf

Die Anna Kapelle in Rommersdorf. Foto: Stadtinformation
Die Anna Kapelle in Rommersdorf. Foto: Stadtinformation

 

Im Volksmund heißt die Kapelle „St. Anna-Dom“, weil der Erzbischof von Köln, Dr. Josef Frings, in den Kriegsjahren zeitweilig in Rommersdorf wohnte und einige Male in der Kapelle die hl. Messe feierte.

Im Altar Statue der hl. Mutter Anna mit ihrer Tochter Maria. Im Hauptschiff neugotische Himmelskönigin mit Kind. Drei Chorfenster aus farbigem Glasmosaik, 1922 Fritz Roderburg: Abraham begegnet Melchisedek – Kreuzigung – Christus mit Emmausjüngern.

Große Wurzelkrippe zur Weihnachtszeit seit 1993. Neue Pfeifen-Orgel 1996, Meisterstück von Harry Dix.

Atemberaubende Ausblicke auf der Löwenburg. Foto: Tourismus Siebengebirge GmbH
Atemberaubende Ausblicke auf der Löwenburg. Foto: Tourismus Siebengebirge GmbH

Park Reitersdorf

Tafel im Reitersdorfer Park
Tafel im Reitersdorfer Park

Eine hier gelegene Siedlung wurde bereits 866 als „villa raterestohrp“ erwähnt. Neben dem Dorf wurde nach 1271 eine Burg der Herrschaft Löwenburg erbaut, die aber auf Betreiben des Kölner Erzbischofs schon 1317 wieder geschleift wurde.

Rund um das Kurhaus –
Alte Pracht in neuem Glanz

Blickpunkte im Kurpark. Foto: Thomas Bock
Blickpunkte im Kurpark. Foto: Thomas Bock

An der Hauptstraße auf dem Weg zur Innenstadt ist im ­eleganten Jugendstil des Kur­hauses und in der ruhigen ­Gediegen­heit des Kurparks das Flair der Zeit zu erahnen, als Königin Sophie von Schweden zu Beginn des vergangenen Jahr­hunderts in Bad Honnef Hof hielt.

Die Edelhoff-Quelle im Kurpark sprudelt noch heute. Doch in neuer Zeit hat sich der Kur­betrieb in einen Seminar- und Kongressbetrieb gewandelt­.

Aus Kurhaus, Kurpark und den angrenzenden ehemaligen Klinikbauten entstand der Seminaris Kongresspark. An den heilenden Eigenschaften des Wassers indes hat sich nichts geändert.

Rund um das Kurhaus flanieren Sie vorbei an den guterhaltenen und wunderschönen Villen aus der Gründerzeit.

Die Edelhoff-Quelle –
immer sehr zu empfehlen

Die Edelhoff-Quelle im Bad Honnefer Kurgarten. Foto: Thomas Bock
Die Edelhoff-Quelle im Bad Honnefer Kurgarten. Foto: Thomas Bock

 

Mit der Entdeckung der Drachen­quelle begann 1897 die Ent­wick­lung zum Heilbad. 1938 wurde die Mine­ral­­quelle auf der Rhein­insel Grafen­werth er­bohrt und 1968 die Edelhoff-Thermal-Quelle.

Dies ­verhalf der Stadt zur Anerkennung als Kur- und Bade­stadt. Zur Kur empfohlen bei Magen-,  Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechsel-, Herz- und  Kreislauf­erkrankungen, Wirbelsäulenschä­den und Über­gewicht.

Die staatlich anerkannten Bad Hon­­nefer Heil­wasser aus der Mineral­quelle Grafenwerth und der Thermal-Mineralquelle Edelhoff gehören nach vorliegenden Untersuchungs­ergebnissen nicht zum Durchschnitt hunderter deutscher Heilquellen, sondern gelten bei Fachleuten als Spitzenerzeugnisse der Natur.

Villen aus der Gründerzeit in der Hauptstraße. Foto: Ulrike Dittrich
Villen aus der Gründerzeit in der Hauptstraße. Foto: Ulrike Dittrich

Mit dem Pedelec auf Tour –
Ein Angebot der Stadtinfo

Zwei Miet-Pedelecs warten auf Ihren Einsatz vor der Stadtinformation am Rathausplatz
Zwei Miet-Pedelecs warten auf Ihren Einsatz vor der Stadtinformation am Rathausplatz

 

Genießen Sie einen Ausflug mit Rückenwind. Eine Tour durch die Ortsteile ist mit unseren Pedelecs ein besonderes Vergnügen.

Rufen Sie an und reservieren Sie Ihr Miet-Pedelec bei der Stadtinformation Bad Honnef unter Tel.: 0 22 24 / 9 88 27 46.

Innenstadt und Markt –
Bad Honnefer Lebensart: Einkaufen und Genießen

Blick von der Kirchstraße in die Fußgängerzone. Auf dem kleine Platz der Tierbrunnen des Bildhauers Ernemann Sander
Blick von der Kirchstraße in die Fußgängerzone. Auf dem kleinen Platz der Tierbrunnen des Bildhauers Ernemann Sander
„Unter den Linden“ – Der Markt ist auch das gastronomische Zentrum der Stadt
„Unter den Linden“ – Der Markt ist auch das gastronomische Zentrum der Stadt

Der Mittelpunkt der Stadt – der Markt­platz – wird geprägt von der Pfarr­kirche St. Johann Baptist, die um 1500 auf einem fränkischen Gräberfeld erbaut wurde. Umgeben von Fach­werk­bauten aus dem 18. Jahrhun­dert, kann man an sonnigen Tagen unter Linden romantische Stunden verbringen. Die Gast­häuser – mit Außengastronomie – machen den Marktplatz zu einem gastronomischen Zentrum der Stadt. Von dort erschließt sich den Besuchern auch die Fußgängerzone der Innenstadt mit ex­klu­siven und ­ausgefallenen Ange­boten.

Blumenschmuck in der Innenstadt. Foto: „Initiative Wirtschaft für Bad Honnef e.V.“
Blumenschmuck in der Innenstadt. Foto: „Initiative Wirtschaft für Bad Honnef e.V.“

Bekannt bis weit über die Grenzen von Bad Honnef hinaus sind die beliebten Stadtfeste im Jahreskreis:  „Fühl Dich Frühlich“, „Rosenfest“, „Schlemmerabende“ sowie der unvergleichliche   „Martinimarkt“ sind Synonym für Lebensfreude, Gastfreundschaft und Aktivität des Einzelhandels und einer leben­digen Gemeinschaft.

Pfarrkirche St. Johann Baptist –
Mittelpunkt der Stadt

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Die Bad Honnefer Pfarrkirche St. Johann Baptist

 

Die Pfarrkirche St. Johann Baptist hat einen auffallend schlanken spätromanischen dreigeschossigen Westturm. Turm und Scheidemauer zwischen Chor und Langhaus stammen aus dem 12. Jahrhundert.

Die gotische Anlage wurde als Hallenkirche in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts (Haupt­­teile des Chores) und am Beginn des 16. ­Jahrhunderts (Langhaus) erbaut. Über dem westlichen Joch des Mittelschiffes spannt sich ein Sterngewölbe. 1912 bereicherte man den Bau um drei Apsiden und ein Querhaus. Besonders eindrucksvoll sind das Sakraments­häuschen von 1494 und das Heilige Grab mit sieben Figuren unter einem reich verzierten spätgotischen Flachbogen (1514).

Zauberhafte Stimmung am Markt. Foto: Peter Fuchs
Zauberhafte Stimmung am Markt. Foto: Peter Fuchs
Die Tafeln des Geschichtswegs informieren an etwa 100 Stationen des „Geschichtswegs Bad Honnef“ über Sehens- und Wissenswertes
Die Tafeln des Geschichtswegs informieren an etwa 100 Stationen des „Geschichtswegs Bad Honnef“ über Sehens- und Wissenswertes

Die Tafeln an Bad Honnefer Sehenswürdigkeiten informieren über Wissenswertes und ermöglichen über einen QR-Code den Zugang zu weiteren Informationen im Internet. Ebenfalls erhältlich sind dazugehörige Faltpläne für die einzelnen Ortsteile, die kostenlos in der Stadtinformation bereit liegen.

Eine Aktion des Heimat- und Geschichtsvereins, der Bürgerstiftung und des KVV.

Der Spielplatz in der Innenstadt. Beliebt bei Klein und Groß. Foto: Thomas Bock
Der Spielplatz in der Innenstadt. Beliebt bei Klein und Groß. Foto: Thomas Bock
Hinter dem Pfarrhaus. Foto: Thomas Bock
Hinter dem Pfarrhaus. Foto: Thomas Bock
Eingang zum Campus der Internationalen Fachhochschule
Eingang zum Campus der Internationalen Fachhochschule

Insel Grafenwerth – Atmen Sie durch!

Die „Aranaka“ mit Blick auf den Drachenfels – das beliebteste Fotomotiv der Stadt
Die „Aranaka“ mit Blick auf den Drachenfels – das beliebteste Fotomotiv der Stadt
Herrliche Aussichten – Blick über den Rhein auf die Insel Nonnenwerth
Herrliche Aussichten – Blick über den Rhein auf die Insel Nonnenwerth

Wohl einer der schönsten Flecken am Rhein und ein ganz besonderer Teil von Bad Honnef ist die autofreie Rhein­insel Grafenwerth. Zu jeder Jahreszeit bieten der im alten Rheinarm verankerte Aal­schocker Aranka und der mondäne Jacht­­hafen einen der schönsten Aus­blicke vor dem sich in die Ebene ausdehnenden Rhein mit dem Drachen­fels im Hintergrund. Restau­rant und Bier­garten laden zum Ver­weilen ein, auch um den in Wurfweite vorbeiziehenden Schiffen nachzuträumen.

Schiffsanleger auf der Inselgrafenwerth.
Schiffsanleger auf der Inselgrafenwerth.

Vorbei an den Schiffs­anlegestellen der großen Rheinlinien führt die Prome­nade am Rhein entlang. Der Blick geht hin-über zu Insel und Kloster Nonnenwerth und auf der anderen Rheinseite nach Rolands­eck und hinauf zum Rolands­bogen

Das Freizeitbad Grafenwerth ist etwas ganz besonderes. Hier schlagen die Herzen von Familien höher.

30.000 Quadratmeter-Liegefläche, die 52-Meter-Wasserrutsche, eine Schwallwasserdusche, Massagedüsen und einen Wasserfall im solarbeheizten Beckenwasser (23 °C–26 °C)., Kinderrutschbahn und Schiffchenkanal
30.000 Quadratmeter-Liegefläche, die 52-Meter-Wasserrutsche, eine Schwallwasserdusche, Massagedüsen und einen Wasserfall im solarbeheizten Beckenwasser (23 °C–26 °C)., Kinderrutschbahn und Schiffchenkanal

Das Erlebnisbad bietet Spaß, Erholung und viele Attraktionen. Die einmalige Lage, üppige Vegetation, Sonnen- und Schattenflächen sowie das breit gefächerte Sport-, Gesundheits- und Wellnessangebot wie Tischtennis, Beachsoccer, Beachvolleyball, Mineralduschen, Barfußpfad und vieles mehr. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt und das Bad ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Für Besucher mit dem Auto stehen ausreichende Parkplätze zur Verfügung.

Minigolf auf der Insel in unmittelbarer Nachbarschaft des Freizeitbades. Foto: Frank Homann
Minigolf auf der Insel in unmittelbarer Nachbarschaft des Freizeitbades. Foto: Frank Homann

Die Minigolf-Anlage direkt neben dem Freizeitbad besteht aus 18 Bahnen und ist als Sportanlage konzipiert, auf der auch Wettbewerbe ausgetragen werden können. Übrigens sind alle Bahnen mit einem Schlag zu schaffen, aber bisher hat noch niemand während eines Durchgangs alle Bahnen jeweils mit einem Schlag geschafft. Diese Herausforderung zu meistern, ist noch offen.

Reif für die die Insel?

Schiffsanleger auf der Insel Grafenwerth.
Schiffsanleger auf der Insel Grafenwerth.

Grafenwerth. Die Bad Honnefer sagen einfach „Die Insel“. Hier wird Freizeit groß ge­schrieben. Viel Raum für Erholung, Veranstaltungen und aktive Freizeit ­bieten das einmalig gelegene moderne Inselfreibad, Tennisplätze, Freiflächen zum Ballspielen und Boule, Minigolf, Spielplatz und Spielflächen für Kinder, Tischtennis, Basketball das Inselcafé und der Biergarten direkt am Strom.

Weitläufige Freiflächen für Spiel, Spaß, Sport und Entspannung auf der Insel Grafenwerth
Weitläufige Freiflächen für Spiel, Spaß, Sport und Entspannung auf der Insel Grafenwerth
Biergärten laden zum Verweilen ein
Biergärten laden zum Verweilen ein
Das Freizeitbad auf der Insel Grafenwerth
Das Freizeitbad auf der Insel Grafenwerth
Tennisplätze und Sportanlagen auf der Insel Grafenwerth
Tennisplätze und Sportanlagen auf der Insel Grafenwerth

Vielfalt in Selhof –
Bildung, Sport und Kultur

Das Kapellchen in Selhof
Das Kapellchen in Selhof

Im altgewachsenen Ortsteil Selhof treffen Bildung, Kultur und beschauliches Wohnen aufeinander. Hier sind Tradition und Innovation kein Gegensatz. Jung und Alt fühlen sich zu Hause und die Gemeinschaft wird groß geschieben.

Nicht nur die Basket­ball Talent­schmiede Gymnasium Schloss Hagerhof mit dazugehörigem Internat ist hier beheimatet. Besonders im „DragonDome“ der Sporthalle Menzen­berg kommen Basketball Fans bei den Spielen des Zweitligisten SOBA Dragons Rhöndorf auf ihre Kosten.

Die Jugendherberge liegt im Ortsteil Selhof direkt am Premiumwanderweg Rheinsteig. Foto DJH Rheinland
Die Jugendherberge liegt im Ortsteil Selhof direkt am Premiumwanderweg Rheinsteig. Foto DJH Rheinland

Die Jugend­herberge zählt zu den schönsten des Landes. Direkt „nebenan“ durch das  Mucherwiesental führt der Rheinsteig als beliebter Wanderweg von Bonn nach Wiesbaden.

Sehenswert ist auch das Simrock-Haus Parzival. Es liegt in direkter Nachbar­schaft zum ehemaligen Weingut Menzenberg.

Das Mucherwiesental

Das Mucherwiesental in Selhof. Von hier führen Wanderweg zum Rheinsteig und in das Siebengebirge
Das Mucherwiesental in Selhof. Von hier führen Wanderweg zum Rheinsteig und in das Siebengebirge

Das Mucherwiesental am Ortsausgang in Richtung Aegidienberg gelegen, ist eine Traumkulisse für Natur- und besonders Pferdeliebhaber(innen). Idyllische Wiesen und leichte Hänge sind die Kulisse für die sanfte Vorbereitung auf den Anstieg zum Himmerich (366 m) der zum großen Teil über den Rheinsteig führt. Mit Rad oder dem Pedelec bietet sich von hier eine schöne Tour über den Servatiusweg nach Aegidienberg an.

Auf der Höhe –
Wander, Biken und Reiten

Das Gangpferdezentrum in Aegidienberg der Familie Feldmann
Das Gangpferdezentrum in Aegidienberg der Familie Feldmann

Die Schmelztalstraße verbindet die Tal­gemeinde von Bad Honnef mit Aegidien­berg, das sich mit 13 Dörfern an den öst­lichen Aus­läufern des Siebengebirges ausbreitet. Auf dem Weg zu dem Stadtteil mit besonderer Wohnqualität (Richtung Autobahn A3 Köln-Frankfurt) laden zahlreiche Park­plätze zu Wanderungen im Siebengebirge ein.

Auf dem Weg durch das Schmelztal (L144) begrüßt Sie kurz vor dem Aegidienberger Ortsteil Himberg (Wanderparkplatz am Servatiushof) und Nahe dem idyllischen Logebach die Servatiuskapelle.

In der malerischen Landschaft hat sich Aegidienberg mit dem Gangpferde­zentrum der Familie Feldmann zu einem Dorado des Island­pferde-Reitsports entwickelt und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Nicht nur Liebhaber des Reitsports kommen hier auf ihre Kosten. Aegidienberg ist idealer Ausgangsort für Wanderer und Freizeitsportler.

Hier tanken Sie auf. Besuchen Sie uns auf Ihrer nächsten Autobahntour auf der A3. Die Ausfahrt 34 Bad Honnef weist den Weg zum kleinen Urlaub zwischendurch.

Servatiuskapelle auf dem Weg nach Aegidienberg

Die Servatiuskapelle nahe dem Aegidienberger Ortsteil Himberg
Die Servatiuskapelle nahe dem Aegidienberger Ortsteil Himberg

Die Kapelle geht auf die spätromanische Zeit zurück. Sie wurde mehrfach von Grund auf instand gesetzt, so 1752, 1951, 1980. Die Kapelle ist dem HI. Servatius geweiht.

Die Honnefer gelobten am Ende des Mittelalters, zum Dank für das Erlöschen der Pest, jährlich eine Prozession zur Servatiuskapelle zu machen. Deswegen zieht bis heute am 1. Sonntag im Mai und am 1. Sonntag im September eine Sakramentsprozession von der St. Johann Baptist Kirche in Bad Honnef zur Kapelle.